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4 Wege, wie Ashtead die Nachhaltigkeit verbessert
09 Januar 2024
Die Ashtead Group hat ihren jährlichen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht, in dem sie ihre Ziele zur Unterstützung ihrer Mitarbeiter, der Umwelt und der von ihr betreuten lokalen Gemeinschaften hervorhebt.

Laut dem Nachhaltigkeitsbericht 2023, in dem die wichtigsten Ziele des Unternehmens zur Reduzierung seines CO2-Fußabdrucks dargelegt werden, plant die Ashtead Group, ihre Treibhausgasemissionen im Vergleich zum Vorjahr um 14 % zu senken.
Die in London ansässige Ashtead Group befindet sich auf Wachstumskurs und plant im Rahmen ihres Sunbelt 3.0-Plans, ihr Sunbelt Rentals-Netzwerk in Nordamerika bis April 2024 auf 1.234 Standorte zu erweitern. Das Unternehmen setzt sich stark für Nachhaltigkeit ein und strebt nicht nur eine Emissionsreduzierung, sondern auch eine Modernisierung seiner Betriebsabläufe im Sinne von Sicherheit, Inklusivität und sozialem Engagement an.
Hier sind vier Bereiche, auf die Ashtead seine Nachhaltigkeitsbemühungen konzentriert.
1. Menschenschutz durch Sicherheit
Laut dem Nachhaltigkeitsbericht von Ashtead hat das Unternehmen ein Gesundheitskonzept für seine Mitarbeiter namens „Engage for Life“ eingeführt. Als Teil eines umfassenden Sicherheitsprogramms umfasst es „PowerUp“, um die Mitarbeiter jeden Morgen startklar zu machen.
„Unsere Sicherheitsleistung ist weiterhin hervorragend. Unsere Gesamtunfallrate (TRIR) in Nordamerika liegt erneut unter eins, und unsere Initiativen für mehr Wohlbefinden machen das Arbeitsleben unserer Kollegen noch angenehmer“, erklärte CEO Brendan Horgan im Bericht. „Unser TRIR-Ergebnis ist noch beeindruckender, wenn man unser Wachstum durch Neugründungen und Neugründungen berücksichtigt, bei denen wir unsere Sicherheitskultur von Grund auf neu verankern müssen. Unser Programm ‚Engage for Life‘ wurde in diesem Jahr erweitert und noch stärker in unserer Unternehmenskultur verankert.“
Ashtead investiert weiterhin in Aus- und Weiterbildung, darunter auch Online-Kurse. Im Jahr 2023 wurden insgesamt 1,2 Millionen Schulungsstunden durchgeführt.
Das Unternehmen kam mit der Einrichtung seiner Task Force für Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion sowie einer Mitarbeiterressourcengruppe für Frauen in ganz Nordamerika im Bestreben, eine vielfältigere und integrativere Belegschaft aufzubauen, einen Schritt weiter.
„Sicherheit hat für uns oberste Priorität“, heißt es in dem Bericht. „Wir suchen weiterhin nach Möglichkeiten, unsere Sicherheitsrichtlinien und -verfahren weiter zu verbessern und haben Verbesserungspläne in verschiedenen Bereichen, darunter die Verbesserung unserer Leistungsüberwachung und -messung sowie den Einsatz von Technologie zur Verbesserung der Sicherheit im gesamten Unternehmen.“
2. Reduzierung der Kohlenstoffintensität in der Umwelt
Das wichtigste Umweltziel von Ashtead besteht darin, die Kohlenstoffintensität der Bereiche 1 und 2 pro Mio. US-Dollar Umsatz bis 2030 um 35 % zu senken und bis 2024 ein Zwischenziel von 15 % zu erreichen.
„Wir konzentrieren uns auf firmeneigene Fahrzeuge, die rund 80 % unserer betrieblichen Treibhausgasemissionen verursachen“, heißt es im Bericht. „Wir arbeiten weiterhin als Innovationspartner mit unseren Zulieferern zusammen, um effizientere, elektrische und umweltfreundlichere Maschinen zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden zunehmend integrierte und umweltfreundliche Mietlösungen an.“
Ashtead kündigte an, im Geschäftsjahr 2023 eine Reihe elektrischer leichter und schwerer Nutzfahrzeuge (EVs) für Betriebstests in Empfang zu nehmen. Um die CO2-Berichterstattung zu verbessern, misst das Unternehmen die CO2-Emissionen (Scope 3) seiner Lieferkette und der Nutzung gemieteter Geräte durch Kunden.
„Wir sind davon überzeugt, dass der Schutz der Umwelt und die Investition in eine möglichst umweltfreundliche Mietflotte unserem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen“, heißt es in dem Bericht.
Etwa 20 % der Mietflotte von Ashtead besteht aus batterie-, elektro-, hybrid- und solarbetriebenen Maschinen. Dazu gehören unter anderem elektrische Scherenarbeitsbühnen und Turmbeleuchtungen.
Insgesamt 10 % der britischen Flotte von Ashtead werden jetzt mit Biodiesel betrieben.
3. Unterstützung der Gemeinden durch Öffentlichkeitsarbeit
Nachhaltigkeit bedeutet nicht nur die Reduzierung von CO2-Emissionen. Sie kann auch die Unterstützung lokaler Gemeinschaften durch Unternehmen durch die gezielte Rekrutierung von Personal sowie Notfallhilfe bei Bedarf umfassen.
„Wir eröffnen weiterhin neue Filialen und schaffen durch Personalbeschaffung, wirtschaftliche Aktivitäten und neue Möglichkeiten der lokalen Unterstützung in diesen Gemeinden“, heißt es in dem Bericht. „Unser Notfallteam ist weiter gewachsen, und wir konnten in Krisenzeiten oft als Ersthelfer unterstützen. Wir haben einige unserer langjährigen Wohltätigkeitspartnerschaften aufrechterhalten, in wichtige Initiativen investiert und unsere Mitarbeiter durch unsere Freiwilligentage unterstützt.“
Während Sunbelt 3.0 plante Ashtead die Eröffnung von 298 neuen Standorten, um mehr Möglichkeiten für positives Engagement durch Karriereförderung, Freiwilligenarbeit, Unterstützung lokaler Anliegen und Hilfe bei Notfällen zu bieten.
Das Unternehmen zählt zu den 50 militärfreundlichsten Arbeitgebern und wird nach eigenen Angaben seine Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Partnern zur Unterstützung der örtlichen Gemeinden fortsetzen.
4. Führend mit ESG
Mit der Einführung von Sunbelt 3.0 und der Verpflichtung, in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) führend zu sein, hat Ashtead nach eigenen Angaben seine Governance in diesem Bereich gestärkt. Der Vorstand unterstützt uns bei der Überwachung unserer ESG-Initiativen durch die Arbeit des Group Risk Committee, das zweimal jährlich tagt, unter dem Vorsitz von Finanzvorstand Michael Pratt steht und dem auch der Managing Director der Gruppe für ESG angehört.
„Wir haben außerdem einen neuen aktienbasierten Anreizplan für Sunbelt 3.0 eingeführt, der für die 400 Top-Führungskräfte von Ashtead gilt und von dem 20 % an die ESG-Leistung und das Erreichen spezifischer Umwelt- und Mitarbeiterengagementziele geknüpft sind“, heißt es in dem Bericht.
Darüber hinaus sind 20 % der ESG-Ziele durch einen aktienbasierten Anreizplan für Sunbelt 3.0 in die Vergütung eingebettet.
Der Bericht betont, dass 44 % der Vorstandsmitglieder Frauen sind.
„Wir werden uns weiterhin auf die Risiken moderner Sklaverei für unser Unternehmen konzentrieren und prüfen, wie wir unsere Bemühungen in diesem Bereich weiter verstärken können“, heißt es in Ashteads Bericht. „Besonderes Augenmerk legen wir auf die Geschäftsbereiche, in denen wir stärker auf Zeitarbeit angewiesen sind, wie beispielsweise im Gerüstbau in Nordamerika oder im Verkehrsmanagement in Großbritannien.“
Der Bericht besagt weiter, dass Ashtead die Nachhaltigkeit und Vielfalt seiner Lieferkette weiterhin prüfen und diese, wo möglich, priorisieren wird. Lieferantenanfragen werden bei der Aufnahme von Lieferantenbeziehungen gestellt und je nach Geschäftsumfang des Unternehmens ad hoc aktualisiert.
Blick in die Zukunft
Ashteads Ziele sind kurzfristig ehrgeizig, und das gilt auch für die kommenden Jahre. Im Nachhaltigkeitsbericht 2023 heißt es, das Ziel des Unternehmens sei es, bis 2050 Netto-Null-Kohlenstoffemissionen zu erreichen.
Ebenso soll der Anteil von Frauen in Führungspositionen bis 2025 auf 30 % erhöht werden.
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